Von: Maegor Rehamo
Ja, klar sein sollte es bereits einem jeden, doch der Oger steht an des Furchtes Spitz.
Denn ist er groß, er ist breit, übersät von Muskeln und ein Biest. Er frisst und er tötet aus Spaß, er schläft und er jagt ein jedes Volk. Bist du unachtsam, so steht er vor deiner Türe und reißt sie auf und schleppt dich aus dem Haus hinaus und frisst dich auf.
Ein Biest, welches gefallen daran fand, Frauen aus allen Völkern zu misshandeln, zum Kopulieren und zum Gebären zu nötigen, zu zwingen. Gefallen daran, andere Völker allmählich zu erobern. Es liegt in seinem Blut, ein Monster zu sein. Nur wenige der Sprache mächtig. Ein Stück Blasphemie auf unserer Welt!
Ein Volk, welches es seit tausenden von Jahren gibt. Ein Fehler, der begangen wurde, wie auch der Goblin, dem es ähnlich ergeht.
Doch der Unterschied ist: Der Goblin ist klein und schwach. Hinterhältig und das sehr. Eine große Gefahr, aber nicht so groß wie der Oger. Denn ist dieser groß, packt dich mit einer Hand und tötet dich.
Und glaubt man heute, viele Oger seien anders. Doch ich sage: Es wird für immer in ihnen liegen. Dieses Urverlangen, wie ein wildes Wesen zu fressen und zu töten, zu vergewaltigen und zu erobern. Jetzt und für alle Zeiten.